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So viel In Volo live wie im bevorstehenden März gab's bisher noch nie in einem Monat. Somit ist es an der Zeit, dies auch mal von einem Kamera-Team dokumentieren zu lassen.
Im März spiele ich tatsächlich jedes Wochenende mindestens einen Auftritt. Die Bühnen werden leicht grösser, die Auftritte länger. Ein ganz besonderer Abend dürfte der 14. März in Offenburg werden. Zum einen, weil ich als Support der wunderbaren Cynthia Nickschas auftreten darf. Zum anderen, weil ich für diesen Abend wieder dasselbe tolle Kamera-Team engagiert habe, welches für meinen Karma-Song das tollste In Volo Video ever gedreht hat. Bisher gibt’s von meinen Auftritten nur Handy-Mitschnitte. Das will ich ändern. Vor allem auch, damit künftige Booking-Anfragen mehr Gewicht bekommen.
Ein mittelgrosses Festival in der Schweiz fragt mich nach meiner Gagenvorstellung. Hui, erwischt. Drückt mir die Daumen, dass wir uns auf eine faire Gage einigen.
Es wird mir eine grosse Freude sein, dich an einem der folgenden Terminen anzutreffen. Sprich mich gerne an.
Wenn du mir helfen magst, ohne dass du irgendwas musikalisches können musst: Schick diesen Newsletter gerne weiter an eine Person, die in Freiburg/Offenburg/Donaueschingen/Chur/etc wohnt oder jemanden kennt, die/der Konzerte veranstaltet. Das wäre eine wirklich coole Unterstützung.
Zum Schluss noch ein kurzer Blick zurück. Der Februar ist nach aussen hin ruhig. Um *In Volo* als Musik-Projekt professioneller aufzustellen, habe ich mir Beratung geholt, damit der Newsletter nicht nur nett ist, sondern auch funktioniert. Auch in meiner Kommunikation mit Veranstaltern bringe ich mit meiner neuen selbst gebauten Software etwas mehr Struktur rein (Anfragen, Follow-ups, Überblick). Die Maschine wird fortlaufend optimiert.
Am 8. März entscheidet das Schweizer Stimmvolk, ob es der öffentlich-rechtlichen SRG den Geldhahn zudrehen will. Ich sehe das so (Vorsicht, steile These): Den Initiant:innen geht's nicht um das Portemonnaie der einfachen Leute. Sie wollen das einzige Medienhaus stürzen, das sie nicht kontrollieren können. Die Folgen bei einem Ja wären fatal. Für unabhängige Berichterstattung genauso wie für die Kulturförderung. Liebe Schweizer:innen, bitte geht abstimmen und sagt NEIN . Das Service Public Kollektiv hat einen tollen Song dazu gemacht: Gratis git's nur Propaganda
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Wenn du magst, darfst du mir gerne auf diese Mail antworten und schreiben, was dir gefällt und was weniger. Ich freue mich sehr über Rückmeldungen.
Gschmeidig, Andy
